Schon wieder gelb
Vor wenigen Jahren habe ich in meinem Garten eine kleine Pflanze entdeckt, die ich garantiert nie gepflanzt habe, die aber mit bildhübschen und wie hochglanzlackierten Sternenblüten, aus dem schattigen Hang leuchtete.
Vor wenigen Jahren habe ich in meinem Garten eine kleine Pflanze entdeckt, die ich garantiert nie gepflanzt habe, die aber mit bildhübschen und wie hochglanzlackierten Sternenblüten, aus dem schattigen Hang leuchtete.
Ja, ist schon klar. Ich habe schon mehrfach erwähnt, dass Gelb nicht meine Farbe ist. Gelb macht meine kleine Garten einfach zu bunt. Deshalb verzichte ich normalerweise darauf. Aber nicht ganz.
Fast eine Woche Gartenentzug hat uns das Sturmtief Niklas beschert und ein paar kleinere Schäden im Garten. Es hätte schlimmer kommen können.
Ganz oben auf der Liste stehen nun die Arbeiten im Küchengarten. Neben der Aussaat im Zimmer von empfindlichen Kulturen und jenen die eine hohe Keimtemperatur brauchen, können jetzt auch im Freilang Aussaaten vorgenommen werden.
Der Frühling ist die Zeit, in der der Gärtner meist mit gebeugtem Kopf durch den Garten geht. Denn es sind die vielen kleinen Dinge die es zu entdecken gibt. Die zarte Blattknospe, die Blütenknospe mit einem Hauch von Farbe, ein einzelner Marienkäfer oder die erste Honigbiene des Jahres. Alles ist noch klein und zierlich und neu.
Musste das sein? Und wenn ja warum jetzt? Das waren meine Gedanken beim Anblick des Traumwetters der letzten Woche die ich nicht draußen sondern krank in der Horizontalen mit Decken und Tee verbracht habe.
Endlich hat der Frühling sich durchgesetzt. Die Sonne strahlt und es treibt mich nach draußen sobald ich ein wenig Zeit finde.
Die grobe Planung für den Gemüse- und Kräutergarten steht. Nun geht es ans Aussäen.
Amseln sind eigentlich immer dankbare Objekte für Beobachtungen – mit oder ohne Kamera. Diesen Gartenclowns fällt immer wieder was neues ein.
Seit ein paar Tagen scheint die Sonne und schlagartig kann man das Erwachen der Natur sehen. Jeden Tag ein wenig mehr. Es ist nicht mehr zu übersehen, dass der Frühling im Anmarsch ist. Und zu überhören ist es auch nicht mehr. Nicht nur das die Vögel die über den Winter geblieben sind, verrückt spielen, sie zwitschern auch schon was das Zeug hält.