rose

Rosenmonat und Bienenweide

Der Juni hat begonnen, und der Juni wird als DER Rosenmonat gehandelt. Hier in Köln ist es im Juni meistens schon fast wieder vorbei. Meist ist Hauptblütezeit wegen des milden Wetters bereits im Mai.

Shit happens

Nachdem die letzte Woche mit der Renovierung des Wohn-Esszimmers drauf ging, womit der Garten und somit auch der Blog zurückstehen mussten, wollte ich heute einen Rundgang machen und schauen was denn jetzt alles so blüht. Um es  voraus zu schicken: Ich bin nicht weit gekommen.

Rumsortiert

Der große Tag des Rumsortierens. So etwas passiert bei mir wenn ich keinen echten Plan habe, was ich eigentlich machen will. Ganz viel muss getan werden. Es sind alles eigentlich nur Kleinigkeiten. Am Ende halten sie aber viel länger auf als man denkt.

Blackbox Gardening

Ein paar Kartoffeln

Wer einen solch kleinen Küchengarten in der Stadt hat, nutzt jede Möglichkeit um noch irgendwie Pflanzen unter zu bringen. Die im ersten Jahr noch riesig erscheinende Beetfläche, schrumpfte in den Folgejahren auch in meinem Kopf auf ein realistisches Normalmaß. Denn Gemüse braucht viel mehr Platz als man denkt, und jeder Zentimeter Beet ist daher kostbar. Also pflanzt man in alle möglichen Gefäße wie beim Urban Gardening – was es ja tatsächlich auch ist.

Aber gebadet wird im Bach

Tiere haben sehr gute Sinne für Dinge, die uns entgehen. Und manchmal dienen sie im Nachhinein als ganz klare Indikatoren für etwas, das einem eigentlich schon länger klar ist. In unserem Fall geht es um unseren riesigen Spitzahorn, der in einem Richtung Haus abfallenden Steilhang, nur ein paar Meter vom Haus entfernt steht. Der Baum, ein s.g. Zwiesel, ist unterhalb der Verzweigung faul. Zusätzlich beult der Stamm gleich überm Boden Richtung Haus und hat dort auch schon quer Rissbildungen. Der Baum muss also definitiv weg. Denn wenn er beim nächsten Sturm kippt, landet er mitten in unserem und dem Nachbarhaus. Brandgefährlich also.

Küchengarten Rundgang im April

Der April ist auch schon fast wieder rum. Er hat wettertechnisch alles gegeben. Von offizielle Sommertagen mit über 25°C bis hin zu Nachtfrost. Regen, Graupelschauer, Schnee? Hatten wir auch alles. Und als Krönung schon wieder Dürre. Die letzten drei Tage gab es Regen, auch ausgiebigen Landregen. Das reicht aber bei weitem nicht um die wochenlangen Ausfälle zu regulieren.