Jetzt aber!
Jetzt ist die Zeit gekommen in der der Garten schon fast zu voll ist. Ein bisschen zu viel von allem.
Jetzt ist die Zeit gekommen in der der Garten schon fast zu voll ist. Ein bisschen zu viel von allem.
Der Garten ist im Mai die reinste grüne Explosion. Man weiß gar nicht wo man zuerst hin gucken soll. Viele der bekanntesten Pflanzen überhaupt haben im Mai Saison.
So nach und nach treibt, trotz der bisher niedrigen Temperaturen, der Frühling den Winter aus. Es wird auch höchste Zeit. Mein Gemüsegarten ist noch ganz kahl.
Es gibt Pflanzen die sind eine echte Pest.
Weil sie sich zügellos vermehren, die heimischen Pflanzen verdrängen oder im Garten alles überwuchern. Irgend etwas in der Art kennt jeder oder hat es sogar im Garten. Meine persönliche Gartenpest ist der Giersch.
Gestern war es zwar nicht mehr so warm wie an den Tagen vorher, aber immer noch schön und trocken. Da gerade ganz viel im Garten blüht, habe ich mich, mit Nahlinsen bewaffnet, zu einer Fotosafari auf gemacht. Einfach mal die Schönheit der Blüten aus der Nähe genießen.
Es ist Zeit den Küchengarten auf Vordermann zu bringen. Endlich sind die frostigen Nächte mit einiger Sicherheit vorbei, und die Samen können in die Erde.
Ostersonntag… Es ist ekelhaft nass draußen. Wirklich kein Wetter zum Eiersuchen im Garten. Die Zeiten sind aber bei uns sowieso vorbei daher muss ich mich auch nicht ärgern. Oder vielleicht doch?
Ein schöner Tag lockte mich in den Garten. Die Wasserspielereien wollen wieder aus der Winterpause geweckt werden.
Es ist jedes Jahr dasselbe. Ich lege mir strenge Zurückhaltung auf was die Menge der Tomatenpflanzen betrifft, die im Sommer im Garten wachsen sollen.
Das Wetter ist momentan das was man im Volksmund als weder Fisch noch Fleisch bezeichnet. Wobei in diesem Fall Fisch für Winter und Fleisch für Frühling steht. Leichte Nachtfröste und kalter Wind sind noch kein Frühling, aber wirklich Winter ist auch nicht mehr, denn der Garten wird bunt.