Zucchini und ‚Tarde gris‘
Strahlender Sonnenschein, Gemüsegarten und Sedumvielfalt.
Das war ein Tag nach meinem Geschmack. Schön ausschlafen, mit Kaffee in den Garten und bis zum Abendessen draußen bleiben.
Strahlender Sonnenschein, Gemüsegarten und Sedumvielfalt.
Das war ein Tag nach meinem Geschmack. Schön ausschlafen, mit Kaffee in den Garten und bis zum Abendessen draußen bleiben.
Mein Rumgejammer von gestern ist erhört worden. Die Sonne hat sich endlich mal wieder sehen lassen. Herrlich!
Sorry! Ich muss jetzt mal jammern, aber so langsam packt mich wirklich der Frust. Der ewige Regen schlägt mit aufs Gemüt. Der Garten ist triefnass und die ersten Blüten gammeln vor sich hin. Langsam ist es wirklich genug.
Der Regen ist endlich durch, dafür stürmt es ohne Ende und kalt ist es obendrein. Das ist also immer noch kein Gartenwetter, das Spaß macht.
Es regnet…und regnet…und regnet. Langsam ist es wirklich genug. Ich will mal wieder raus und was tun.
Seit gestern Abend gießt es wie aus Kübeln. Draußen ist eher Matschepampe als Erde und daher keine Gartenarbeit machbar.
Welcher Farbenblinde macht eigentlich Pflanzenetiketten?
Letzte Nacht müssen sich Dramen abgespielt haben. Denn als ich in der Sonne saß und mein Blick in Richtung Meisenkasten schweifte, sah der doch ziemlich seltsam aus. An beiden Seiten der Klappe und um das Einflugloch ist das Holz total zerkratzt.
Im Wesentlichen habe ich mich heute um den sonnigen Hang gegenüber der Terrasse gekümmert. Dort macht sich immer klammheimlich Hahnenfuß breit. Da er sich mit seinen Ausläufern unter den anderen Pflanzen hindurch schlängelt, fällt er immer erst auf wenn sich seine gelben Blüten öffnen.
Wer morgens verknittert aufwacht, hat tagsüber viele Entfaltungsmöglichkeiten.