Moorbeetblüten
Der Regen ist endlich durch, dafür stürmt es ohne Ende und kalt ist es obendrein. Das ist also immer noch kein Gartenwetter, das Spaß macht.
Der Regen ist endlich durch, dafür stürmt es ohne Ende und kalt ist es obendrein. Das ist also immer noch kein Gartenwetter, das Spaß macht.
Es regnet…und regnet…und regnet. Langsam ist es wirklich genug. Ich will mal wieder raus und was tun.
Seit gestern Abend gießt es wie aus Kübeln. Draußen ist eher Matschepampe als Erde und daher keine Gartenarbeit machbar.
Welcher Farbenblinde macht eigentlich Pflanzenetiketten?
Letzte Nacht müssen sich Dramen abgespielt haben. Denn als ich in der Sonne saß und mein Blick in Richtung Meisenkasten schweifte, sah der doch ziemlich seltsam aus. An beiden Seiten der Klappe und um das Einflugloch ist das Holz total zerkratzt.
Im Wesentlichen habe ich mich heute um den sonnigen Hang gegenüber der Terrasse gekümmert. Dort macht sich immer klammheimlich Hahnenfuß breit. Da er sich mit seinen Ausläufern unter den anderen Pflanzen hindurch schlängelt, fällt er immer erst auf wenn sich seine gelben Blüten öffnen.
Wer morgens verknittert aufwacht, hat tagsüber viele Entfaltungsmöglichkeiten.
Soll ich oder soll ich nicht. Das war heute die Frage. Natürlich soll ich. Nämlich zum Maimarkt in der Kölner City fahren und Blumen kaufen.
Heute war ein völlig verregneter Tag. Daher habe ich nichts im Garten machen können. Aber ich bin doch am späten Nachmittag, als sich das Wetter kurzfristig von seiner trockenen Seite zeigte, mal mit der Kamera durch den Garten.
Heute schon wieder Raupen. Diesmal am blühenden Pfaffenhütchen. Ich mag dieses heimische Gehölz mit seinen fast exotisch anmutenden Früchten im Spätsommer sehr. Deshalb darf es auch in meinem Garten nicht fehlen.