Kein Wetter zum Eier suchen
Ostersonntag… Es ist ekelhaft nass draußen. Wirklich kein Wetter zum Eiersuchen im Garten. Die Zeiten sind aber bei uns sowieso vorbei daher muss ich mich auch nicht ärgern. Oder vielleicht doch?
Ostersonntag… Es ist ekelhaft nass draußen. Wirklich kein Wetter zum Eiersuchen im Garten. Die Zeiten sind aber bei uns sowieso vorbei daher muss ich mich auch nicht ärgern. Oder vielleicht doch?
Ein schöner Tag lockte mich in den Garten. Die Wasserspielereien wollen wieder aus der Winterpause geweckt werden.
Es ist jedes Jahr dasselbe. Ich lege mir strenge Zurückhaltung auf was die Menge der Tomatenpflanzen betrifft, die im Sommer im Garten wachsen sollen.
Das Wetter ist momentan das was man im Volksmund als weder Fisch noch Fleisch bezeichnet. Wobei in diesem Fall Fisch für Winter und Fleisch für Frühling steht. Leichte Nachtfröste und kalter Wind sind noch kein Frühling, aber wirklich Winter ist auch nicht mehr, denn der Garten wird bunt.
Andere feiern Karneval, mir reicht ein bunter Garten, denn die programmiere Fröhlichkeit ist nicht meine Welt.
Heute Morgen begrüßte mich der Tag mit einem mehr als tristen Dunkelgrau. Es wollte nicht hell werden – kein bisschen.
Das Jahr endete für uns eher unschön. Unsere Tochter hat es sich nicht nehmen lassen, sich an Heiligabend noch schnell auf der Arbeit ihren Ellenbogen zu zerlegen.
Wie wird dieses Jahr unser Weihnachtsbaum aussehen? Diese Frage stelle ich mir immer erst sehr kurzfristig. Weihnachten kommt halt immer so plötzlich.
In meinem Garten blühen jede Menge Pflanzen. Steinsame, Glockenblumen, Kerrie, Erdbeeren, Weidenkätzchen, Dahlienknospen, Primeln, Christrosen, Rosen, Himbeeren, Gänseblümchen…und…und…und…
Man kennt das. Der Weihnachtsbaum wird geschmückt und man stellt fest – der Schmuck reicht nicht. Irgendwie ist da wieder mal ’ne Kiste im Keller verschwunden.