Der Pavillon im Küchengarten
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Ich bin schon so oft auf ein Detail in meinem Küchengarten angesprochen worden, dass ich es jetzt einmal näher unter die Lupe nehmen werde: Den Pavillon im Küchengarten.
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Ich bin schon so oft auf ein Detail in meinem Küchengarten angesprochen worden, dass ich es jetzt einmal näher unter die Lupe nehmen werde: Den Pavillon im Küchengarten.
Gestern wurde eine Lieferung im Vorgarten abgestellt, die dort auch bleiben darf. Sie ist im Küchengarten genau am richtigen Platz, nämlich zum Mulchen. Also der Inhalt, nicht der Sack. Stehen bleiben kann er hier natürlich nicht. Also erst mal ab ins Gartenhaus, denn trockenes Lagern ist angesagt.
Lasst uns mal in den Küchengarten gehen und schauen was es da so gibt momentan – oder auch nicht. Denn ein paar frühe Aussaaten haben sich leider nicht so entwickelt wie ich das gerne gehabt hätte.
Heute war das Wetter so mild und sonnig, dass ich unbedingt rauswollte. Zwar ist es nicht möglich im Beet zu arbeiten weil der Boden, nach ergiebigem Regen gestern Abend, viel zu nass ist. Aber mal schauen, was es im Garten und Gewächshaus noch so zum Futtern gibt, ist immer eine gute Idee.
Wenn es auf einer Seite des Küchengartens plötzlich dunkel wird, und die Bank ganztags im Schatten steht, ist der Schnitt des Weins fällig.
Wer einen solch kleinen Küchengarten in der Stadt hat, nutzt jede Möglichkeit, um noch irgendwie Pflanzen unterzubringen. Die im ersten Jahr noch riesig erscheinende Beetfläche, schrumpfte in den Folgejahren auch in meinem Kopf auf ein realistisches Normalmaß. Denn Gemüse braucht viel mehr Platz als man denkt, und jeder Zentimeter Beet ist daher kostbar. Also pflanzt man in alle möglichen Gefäße wie beim Urban Gardening – was es ja tatsächlich auch ist. Zum Beispiel Kartoffeln.
Der April ist auch schon fast wieder rum. Er hat wettertechnisch alles gegeben. Von offizielle Sommertagen mit über 25°C bis hin zu Nachtfrost. Regen, Graupelschauer, Schnee? Hatten wir auch alles. Und als Krönung schon wieder Dürre. Die letzten drei Tage gab es Regen, auch ausgiebigen Landregen. Das reicht aber bei weitem nicht, um die wochenlangen Ausfälle zu regulieren. Zeit für einen Rundgang.
Die erste Aussaat des neuen Gartenjahres ist bei mir immer die Paprika und gegebenenfalls auch Chilies. Da ich aber momentan noch gar nicht weiß ob ich überhaupt 2019 Chilis anbauen werde, beschränkt sich die aktuelle Samenverteilung auf Paprika.
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In unserem Garten wurde im Laufe von Jahrzehnten so einiges ausgeheckt. Ich meine damit nicht (nur) dumme Ideen, sondern auch ein paar ausgesprochen sinnvolle. Es geht um die Anpflanzung von Hecken.
Heute ist der erste Weihnachtstag. Heilig Abend haben wir stressfrei bei Raclette und Rotwein verbracht. Verpflichtungen in Sachen Verwandtenbesuche haben wir nicht, daher sind der erste und zweite Weihnachtstag ruhige freie Tage an denen wir uns entspannt zurück lehnen.