Erdbeerinvasion und Konservendosen
Heute war ein herrlicher Tag.
Heute war ein herrlicher Tag.
Wenn die Feigenschwämme immer noch kein Ende nimmt, kann man sie auch noch sehr lecker und haltbar in Wodka ersäufen. Naja – haltbar ist relativ und immer abhängig vom oralen Vernichtungsgrad.
Nicht nur, dass die neue Mode jetzt in den Läden hängt, auch ein Blog unterliegt Moden und möchte ab und zu ein neues Outfit, wenn das alte etwas aus der Mode gekommen scheint.
Nachdem nun der Herbst wirklich nicht mehr zu verleugnen ist, hat er auch im Haus Einzug gehalten.
Der Ahorn tut was er in jedem Frühherbst tut – er schmeißt Samen.
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Eben hat es an der Tür geklingelt.
Manchmal wachsen Weißkohl oder Spitzkohl mengenmäßig über den Kopf. Aber auch einfach um zu wissen, was man da im Topf hat, ist die Verarbeitung zu selbst hergestelltem Sauerkraut lohnend. Diese riesigen Aktionen, in denen Berge von Kohlköpfen in anstrengender und tagelanger Gemeinschaftsarbeit verarbeitet wurden, sind allerdings kaum noch praktikabel. Deshalb zeige ich euch wie es in jeder noch so kleinen Menge geht – und zwar ganz einfach.
Meine Zitronenverbene Lippia citriodora aus dem letzten Jahr ist zu einem großen Busch heran gewachsen.
Mein Feigenbaum liefert dieses Jahr eine wahre Feigenschwemme.
Diese winzigen Gläschen mit dem delikaten süß-scharfen Feigensenf der gerne zu Käse gereicht wird kennen sicher viele. Auch die dazugehörigen Preise.