Rote Bete Blätter – Thunfisch – Soße
Rote Beete in der Küche? Klar – die Knollen.
Was wenige wissen ist, dass man die Blätter und Stiele ebenso essen kann.
Rote Beete in der Küche? Klar – die Knollen.
Was wenige wissen ist, dass man die Blätter und Stiele ebenso essen kann.
Das Ende des Sommers ist nun wirklich nicht mehr zu verleugnen. Sosehr ich mich auch bemühe das zu akzeptieren, es fällt mir sehr schwer dieses Jahr. Denn es wurde gleich ungewöhnlich kalt und die ersten Herbststürme sollen kommen.
Noch mal schnell am Teich vorbei schauen und ein paar abgeblühte Stängel zurück schneiden – das war der Plan.
Wie schon vor ein paar Tage gesagt, habe ich mir das große Beet am Zaun entlang vor geknöpft.
Es gibt Tage die fangen schön an um nach einer unschönen Entdeckung wiederum schön zu enden. Die letzten beiden Tage sind in etwa so verlaufen.
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Wenn Samstags Morgens die Tasche gepackt wird und die wichtigsten Dinge – nämlich die Kamera und die Eintrittskarte – bereit liegen, dann steht irgend eine Veranstaltung im Kalender.
Sonntag Morgen. Als noch alles schlief aus dem Bett geklettert, eine Strickjacke und einen Kaffee geschnappt und raus in den Garten.
Gestern war nach langer Zeit mal wieder ein Ausflug in die Eifel fällig. Mit Tochter und deren Freund ging es nach Monschau.
Nächster Schritt der Runderneuerung ist der Taglilienhang. Diese sind nun alle abgeblüht und das Laub fängt an gelb zu werden. Dazu haben sich die Walderdbeeren mal wieder so richtig überall durch gemogelt mit ihren meterlangen Ablegerschnüren. Das Ergebnis war ein wüstes Pflanzenwirrwarr. Schön ist anders.
Heute habe ich die Steine am Teich neu sortiert. So vieles im Garten ist ein wenig verwildert. Krankheit hat mir über einen längeren Zeitraum einen Strich durch die Rechnung gemacht. Jetzt wird der Garten Stück für Stück überarbeitet.