Endlich alle Beete fertig

Endlich ist auch das letzte Hochbeet erneuert. Dank der tatkräftigen Hilfe von Tochters Freund ist auch das ganz alte und größte Hochbeet seit gestern wieder einsatzfähig.

 

 

 

 

Etwas an den Rand und nach hinten verschoben habe ich nun auch einen brauchbaren Pflanzstreifen davor. Hier können nicht ganz so sonnenliebende Kräuter ihren Platz finden. Petersilie, Kerbel usw. Erst mal wurde alles kräftig eingeschlämmt damit sich die Erde wieder setzt. An der Optik muss ich ganz klar noch arbeiten. Hübsch definiert sich ganz anders.

 

 

 

Auch wieder fit gemacht ist das Sumpfbeet. Hier hatte sich einiger Dreck über den Winter gesammelt. Verwelktes wurde zurück geschnitten und das Quartier des Schachtelhalms bekam mehr Volumen und neue Erde. Ein paar Ziegelsteine brauche ich noch um die Ränder der Wanne zu kaschieren. Jetzt heißt es hoffen, dass Sonnentau und Venusfliegenfalle wieder austreiben.

 

 

Rund um den Teich blüht es gelb. Trollblumen und jede Menge Narzissen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Blüte des Ranunkelstrauchs Kerria japonica ist noch ein bisschen zögerlich unterwegs. Aber einzelne der Puschel sind schon geöffnet.

 

 

 

Die wilden Veilchen blühen im Gras. Ich mag sie sehr und das gleich im doppelten Sinne – optisch und zum Vernaschen.

 

 

Im oberen Gartenbereich sieht ein Beet jetzt aus wie mit Gras bewachsen – ist es aber nicht. Es sind tausende von Blausternen Scilla die sich dort breit gemacht haben und deren Blütensterne dazwischen leuchten. 

 

 

Die schwarze Wolfsmilch hat Blütenknospen. Ich mag sie so noch lieber als wenn die Blüten geöffnet sind.

 

 

 

 

Dass Vogelhaus ist jetzt außer Betrieb. Die Vögel sollen jetzt gefälligst die Schädlinge in meinem Garten fressen nachdem ich sie über den Winter versorgt habe. Eine Hand wäscht bekanntlich die andere. Zwischen Haus und Stamm ist jetzt das Schneckenquartier.

 

 

Dieses Schneckenhaus ist dafür ein Sempervivumkarussel.