Teichrand – die 2.

Heute noch mal Teichrand. Aber der andere.

Der sah auch nicht besser aus, sondern war inzwischen völlig mit Pfennigkraut und Günsel bedeckt, davor eine viel zu dick gewordene Glockenblume. Stellte sich die Frage: “Wo ist denn jetzt bitte der Teich?” Also raus mit dem Schlamassel.

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Nach und nach kamen dann die Steine wieder zum Vorschein, die ich dort vor Jahren mit den Pflanzen arrangiert hatte, und die dem Gefälle vor dem Teich die Anmutung eines kleinen Alpinums gaben, inzwischen aber unter dem Gewuchere verschwunden waren. Vom ehemaligen Bewuchs sind jedoch nur noch wenige Pflanzen übrig. Schade – aber nicht zu ändern und für Nachschub hatte ich ja letztes Wochenende gesorgt. Einer Neupflanzung stand also nichts im Wege.

Eineinhalb Stunden später sieht es so aus: Der Teich ist wieder aufgetaucht – die Steine auch und die Bepflanzung ist vielfältiger geworden. Da der Boden in diesem Bereich sehr trocken ist, kamen nur entsprechend konditionierte Stauden in Frage.

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Sempervivum

 Alpen-Mannsschild Androsace alpina

Alpen-Mannsschild Androsace alpina

Heiligenkraut Santolina rosmarinifolia 'Lemon Fizz'

Heiligenkraut Santolina rosmarinifolia ‘Lemon Fizz’

Mittagsblume  Delosperma 'Jewel of Desert'

Mittagsblume
Delosperma ‘Jewel of Desert’

Bestand: Silber-Fiederpolster (Cotula hispida) und einige Hauswurze

Bestand: Silber-Fiederpolster Cotula hispida und einige Hauswurze

 

Weiter zur Treppe hin, wo die Bepflanzung höher wird, kam noch eine Gaura in Pink, Echium amoenum ‘Red Feathers’ und ein Purpurfelberich Lysimachia atropurpurea. Die mit der roten Heuchera ein hoffentlich stimmiges Bild abgeben.

Präriekerze Gaura lindheimeri

Präriekerze
Gaura lindheimeri

Und das ist der hier bewacht das ganze. Ob er auch Schnecken verjagt?

Gecko

Am hinteren Rand, zum Weg hin, schließt jetzt eine Dachrinne mit Sempervivum bepflanzt die Neuanlage ab.

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Nun darf alles wieder wachsen. Aber bitte nicht ganz so üppig wie vorher.

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