Vierfleck – ein Neuzugang
Vor ein paar Tagen flatterte etwas in meiner Nähe durch die Luft. Kein Ahnung was es war, ich konnte es nur aus dem Augenwinkel wahrnehmen. Aber ich habe doch mitgekriegt, dass es metallisch schillerte wie poliertes Kupfer.
Vor ein paar Tagen flatterte etwas in meiner Nähe durch die Luft. Kein Ahnung was es war, ich konnte es nur aus dem Augenwinkel wahrnehmen. Aber ich habe doch mitgekriegt, dass es metallisch schillerte wie poliertes Kupfer.
Es ist unglaublich, wie der Frühling zugeschlagen hat. Binnen kürzester Zeit wurde es grün in den Beeten. Nicht nur die Zwiebeln der Frühblüher treiben heftigst aus, sondern auch die Stauden. Die intensive und tief stehende Sonne macht ein ganz warmes aber verschleiertes Licht.
Wahrscheinlich kennt jeder Teichbesitzer das Problem mit den Algen. Speziell mit den Fadenalgen, die in ellenlangen Schnüren und Knäueln durch den Teich wachsen. Natürlich kann man sie abfischen. Das gestaltet sich aber aus mehreren Gründen schwierig.
Letzte Woche war die Reinigung des größeren Teichs fällig. Der Winterdreck musste auch hier weichen. Im Gegensatz zu Bachlauf und kleinem Teich war hier allerdings jede Menge los. Entsprechend lange dauerte die Aktion.
Heute ist Frühlingsanfang – na, jedenfalls kalendarisch. Was ja prinzipiell nicht viel zu sagen hat. Denn ich mache das eher sensorisch fest. Wenn es wie Frühling aussieht, sich wie Frühling anfühlt und nicht zuletzt wie Frühling duftet, dann ist Frühling. Und das tut es seit gestern wieder.
Viele der Phyllokakteen blühen momentan. Leider ist das Schauspiel immer nur von sehr kurzer Dauer. Ich hoffe, dass wenn die Pflanzen im Laufe der Jahre größer werden und mehr Knospen ansetzen, auch ein längerer Blühzeitraum erreicht wird.