Schäden und ein schöner Abend
Es gibt Tage die fangen schön an um nach einer unschönen Entdeckung wiederum schön zu enden. Die letzten beiden Tage sind in etwa so verlaufen.
Es gibt Tage die fangen schön an um nach einer unschönen Entdeckung wiederum schön zu enden. Die letzten beiden Tage sind in etwa so verlaufen.
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Wenn Samstags Morgens die Tasche gepackt wird und die wichtigsten Dinge – nämlich die Kamera und die Eintrittskarte – bereit liegen, dann steht irgend eine Veranstaltung im Kalender.
Sonntag Morgen. Als noch alles schlief aus dem Bett geklettert, eine Strickjacke und einen Kaffee geschnappt und raus in den Garten.
Gestern war nach langer Zeit mal wieder ein Ausflug in die Eifel fällig. Mit Tochter und deren Freund ging es nach Monschau.
Nächster Schritt der Runderneuerung ist der Taglilienhang. Diese sind nun alle abgeblüht und das Laub fängt an gelb zu werden. Dazu haben sich die Walderdbeeren mal wieder so richtig überall durch gemogelt mit ihren meterlangen Ablegerschnüren. Das Ergebnis war ein wüstes Pflanzenwirrwarr. Schön ist anders.
Heute habe ich die Steine am Teich neu sortiert. So vieles im Garten ist ein wenig verwildert. Krankheit hat mir über einen längeren Zeitraum einen Strich durch die Rechnung gemacht. Jetzt wird der Garten Stück für Stück überarbeitet.
Die Phloxe blühen. Ich liebe diese Stauden, die mich an meine Kindheit erinnern und von denen ich gerne eine ganze Sammlung im Garten hätte.
Screenshots sind zweckmäßige und schnelle Kopien von Bildschirminhalten. Heute zeige ich mal Screenshots aus Haus und Garten. Kurze, unprätentiöse Momentaufnahmen, die in den letzten beiden Tagen einfach so zwischendurch entstanden sind. Kein Thema, kein Konzept, kein roter Faden – einfach so.
Auf 6 m² kann so viel wachsen. Irgendwann platz so ein Kleingewächshaus dann aber doch aus allen Nähten. Macht nix, ich mag es üppig.
Wie so oft war ich heute mit der Kamera unterwegs auf der Jagd nach Motiven für den nächsten Post. Von Weitem sah ich aus dem Augenwinkel ein Insekt.