Erste Pflanzen ins Haus und Boxen DIY
Gestern mussten die ersten empfindlichen Zimmerpflanzen wieder ins Haus umziehen. Die Nächte sind jetzt doch schon viel zu kühl.
Meine aus den Tropen stammende Monstera möchte es warm
Gestern mussten die ersten empfindlichen Zimmerpflanzen wieder ins Haus umziehen. Die Nächte sind jetzt doch schon viel zu kühl.
Meine aus den Tropen stammende Monstera möchte es warm
Die Haupternte meiner Feigen ist in vollem Gange. Dass dieser Baum voll hängt ist die Regel. Dieses Jahr sind jedoch zwei Dinge anders.
Heute war ich nach langer Zeit wieder mal auf einem Friedhof. Nein, ich habe kein Grab zu pflegen. Aber ich mag tatsächlich die Ruhe auf den großen Friedhöfen. Außerdem werde ich dort Pflanzen retten.
Am Sonntag war kalendarischer Herbstanfang, und das Wetter passt jetzt auch dazu.
Es ist spürbar kälter geworden. In Süddeutschland hat der erste Herbststurm getobt und große Schäden angerichtet. Eigentlich gendergerecht die Herbststurmin – denn die Dame hörte auf den schönen Namen „Fabienne“. Hier war davon allerdings kein Lüftchen zu spüren.
Ganz offiziell verkündet vom Deutschen Wetterdienst war gestern der letzte Sommertag mit wirklichen Sommertemperaturen. Dass man diesen Tag vor dem Wechsel der Jahreszeiten nach Möglichkeit draußen verbringt und bis zur Neige auskostet dürfte sich von selbst verstehen. Glücklich wer sich da wie ich die Zeit frei einteilen kann. Jedenfalls bis zu einem gewissen Grad.
Der große Hitzesommer scheint ein Ende gefunden zu haben. Seit ein paar Tagen liegen die Temperaturen in einem „normalen“ spätsommerlichen Bereich.
Ein probates Mittel der Traubenschwemme Herr zu werden, ist – neben Marmelade und Gelee kochen, Saft machen und zu Rosinen trocknen – sie einfach einzufrieren.
Erinnert ihr euch noch an dieses Foto?
Trauben in Massen hingen von der Pergola. Da war schon absehbar, dass es einiger Arbeit und Zeit bedarf um diese Mengen irgendwie zu verarbeiten.
Was braucht man für richtig leckere Holunderbeermarmelade? Holunderbeeren, Gelierzucker und einen Kamm.
Nachdem die extremst sommerliche Hitzeperiode mit Spitzenwerten bis knapp an die 40°C abgeklungen ist, und es sogar ein wenig Regen gegeben hat – wenn auch noch längst nicht genug um die monatelange Dürre zu kompensieren – hat sich der Küchengarten ein wenig erholt.