Winterhecken brauchen keine Heckenschere – Ein Pflanzenporträt mit Praxistipps
Kennt ihr Winterhecken? Wer jetzt an eine Einfriedungshecke denkt und schon die Heckenschere zum Schnitt auspacken will, ist gründlich auf dem Holzweg.
Kennt ihr Winterhecken? Wer jetzt an eine Einfriedungshecke denkt und schon die Heckenschere zum Schnitt auspacken will, ist gründlich auf dem Holzweg.
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Seit Jahrzehnten gärtnere ich. Erst auf dem Balkon, dann im eigenen Garten. Immer gibt es irgendwas fürs nächste Jahr zu merken, das Aussaatdatum will notiert sein, Tipps von Freunden wollen festgehalten werden, im Mondkalender die Aussaattage gesucht werden, die Frage, ob am nächsten Mittwoch Feiertag ist will beantwortet werden usw. – usw.
Unverhofft kommt oft, und unverhofft kam vorletzten Samstag in Form einer Kommode.
Unser Feigenbaum Ficus carica ist inzwischen zu ungeahnter Größe herangewachsen. In den letzten zwei Jahren ist daran nichts mehr geschnitten worden.
Die Bohnenernte hat ihren Höhepunkt erreicht. All die leckeren Sorten landen jetzt in der Küche.
Nachdem wir erst vor kurzem unser Wohnzimmer renoviert haben, sind immer noch ein paar Kleinigkeiten auf meiner To-do-Liste offen. Eines davon sind Lampen. Nicht die Deckenbeleuchtung, sondern Akzentbeleuchtungen in den verschiedenen Bereichen.
Über meine diesjährige Tomatenproblematik habe ich ja schon berichtet. Hier ein kleines Update.
Die meisten Pflanzen hatte ich aus dem Gewächshaus geholt und im Freiland aufgestellt. Das hat tatsächlich durchschlagend gewirkt.
Das Rätsel zum Thema dahinvegetierendes Kohlbeet ist in Teilen gelöst. Aber auch nur deshalb, weil beim Kontrollieren der Blattunterseiten eine der Pflanzen einfach abgebrochen ist. Kein Wunder, wenn man sieht wie der Strunk von innen aussieht.
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Vor ein paar Tagen ist mir wieder mal ein Buch aus dem Ulmer-Verlag ins Haus geschneit. „Genießen statt Gießen“. (Danke dafür.)
Der Titel verrät schon, es geht um Gartenanlagen, die mit Dürre und sehr wenig Wasser klarkommen. Erschienen ist das Buch bereits im Januar 2018. Wenn ich jetzt noch von einer gewissen Vorlaufzeit von vielleicht einem Jahr oder mehr ausgehe, vermute ich, die Autorin hatte das perfekte Zufallstiming oder eine magisch Glaskugel.
Weiter geht es mit dem Küchengartenrundgang. Es sind noch einige Gemüsekulturen offen. Also auf zu Teil 2.
Zum Beispiel zu der ordinären Kartoffel.