Brutkasten ganz speziell
Das Thema Brutkasten erwartet wahrscheinlich kein Mensch in einem Gartenblog. Aber unerwartet finde ich immer gut, und unerwartet war das, was über den Winter auf meiner Küchenfensterbank passierte.
Das Thema Brutkasten erwartet wahrscheinlich kein Mensch in einem Gartenblog. Aber unerwartet finde ich immer gut, und unerwartet war das, was über den Winter auf meiner Küchenfensterbank passierte.
Endlich wieder barfuß im Gras unterwegs zu sein ist genial. Erst flog der Pulli in die Ecke, dann die Socken, dann die Schuhe. Bis 25°c war es heute warm und in der Sonne heiß. Herrlich!
Endlich wird es Frühling. Endlich kann man im Küchengarten pflanzen und säen.
Jedes Jahr im Frühling frage ich mich wo all das Laub noch her kommt. So viele Säcke haben wir im Herbst gefüllt, die nach und nach in die Biotonne umgefüllt wurden. Die Mengen die ich jetzt wieder aus den Beeten fege ist wirklich erstaunlich.
Endlich konnten wir bei schönstem Frühlingswetter mal einen ganzen Tag draußen im Garten verbringen. Das ist auch Ende März mehr als überfällig. So viel muss gemacht werden, und die Ungeduld ist kaum noch zu beherrschen.
Vermeintliches Unkraut ist oft eine wunderbare Salatzutat. Viele Kräuter im Garten sind nicht nur essbar, sondern ausgesprochen lecker.
Völlig unbeeindruckt vom momentanen Kälteeinbruch mit Minusgraden, schieben die Frühblüher weiter ihre Blüten in die eisige Luft.
Ein etwas anderes Rezept für den guten alten Klassiker.
Planwagenbeet? Was ist das denn? Ganz einfach ein Hochbeet, das mit diesen typischen halbrunden Stangen und einem Vlies oder einer Folie überspannt ist. Sieht ein bisschen aus wie ein Planwagen. Fehlen eigentlich nur noch Räder und ein Pferd davor. Das könnte dann auch gleich praktischerweise ins Beet äppeln.
Endlich mit 15°C der erste warme Tag nach der Eiseskälte. Heute Vormittag schien auch noch die Sonne während ich einkaufen war. Als ich dann später in den Garten wollte, zog eine dichte Wolkendecke den Vorhang zu. Schade aber egal. Nur raus!