Wintergemüsebeet und anderes
Gestern fing der Tag grau mit Nieselregen an. Da hat man gar keine Lust rauszugehen. Aber vom Fenster aus Vögel beobachten geht immer und zum Wintergemüsebeet muss ich auch ab und zu.
Gestern fing der Tag grau mit Nieselregen an. Da hat man gar keine Lust rauszugehen. Aber vom Fenster aus Vögel beobachten geht immer und zum Wintergemüsebeet muss ich auch ab und zu.
In meinem Garten wächst eine Pflanze, die man eigentlich viel zu selten sieht.
Die Rede ist von der Kolibritrompete.
Herbstfärbung ist toll. Herbstlaub sieht auch toll aus. Wenn man aber im Laub erstickt ist das nicht so toll.
Es wird Winter. Ganz klar und eindeutig ist es da draußen inzwischen arschkalt. Dazu ein echt fieser Wind, der einem durch Mark und Pfennig pustet. Da hilft auch alle Ignoranz nicht mehr. Der Sommer ist für dieses Jahr definitiv Geschichte.
Vorgestern habe ich mich nach langer Zeit mal wieder zu einem Spaziergang zum Rhein und in den Rheinpark aufgemacht. Mich lockten die Meldungen zum Rekordniedrigwasser.
Kennt ihr Baumspinat? Klar, Spinat kennt jeder – aber Baumspinat? Nein, der wächst weder an Bäumen, noch soll man Herbstlaub zu etwas Spinatähnlichem verarbeiten. Es geht um die alte Kulturpflanze Chenopodium giganteum auch Riesengänsefuß genannt.
Momentan kann man meinen Garten auch bei größtem Wohlwollen nicht als Blütenparadies bezeichnen. Aber die wenigen Blüten, die da sind dann gleich im XXL-Format. Darunter machen meine Pflanzen es gerade nicht.
Gestern mussten die ersten empfindlichen Zimmerpflanzen wieder ins Haus umziehen. Die Nächte sind jetzt doch schon viel zu kühl.
Meine aus den Tropen stammende Monstera möchte es warm
Die Haupternte meiner Feigen ist in vollem Gange. Dass dieser Baum voll hängt ist die Regel. Dieses Jahr sind jedoch zwei Dinge anders.
Heute war ich nach langer Zeit wieder mal auf einem Friedhof. Nein, ich habe kein Grab zu pflegen. Aber ich mag tatsächlich die Ruhe auf den großen Friedhöfen. Außerdem werde ich dort Pflanzen retten.