Engadiner Nusstorte

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Für den Mürbeteig:

400 g Mehl
250 g Butter
200 g Zucker
1 Ei + 1 Eiweiß (Das Eigelb zum Bepinseln aufheben.)
1 Prise Salz

Für die Füllung:

400 g grob gehackte Walnüsse
250 g Honig
250 g Zucker
125 ml Sahne

 

– Aus den o.g. Zutaten einen Mürbeteig kneten, in eine Plastiktüte packen und in den Kühlschrank legen.

 

– Für die Füllung den Zucker in einer großen Pfanne mit hohem Rand oder einem entsprechenden Topf schmelzen lassen, die Nüße Dazu geben und unter ständigem Rühren karamellisieren bis der Zucker hellbraun ist. Dann den Honig und die Sahne angießen. Wieder unter Rühren erwärmen und alles gründlich vermischen. Zur Seite stellen.

 

– Der Teig reicht für 8 Tartelettförmchen oder eine große Springform. Ich mag die kleinen Formen lieber und finde sie praktischer. Daher schreibe ich das Rezept nun für 8 Formen weiter.

– Den Teig in sechzehn Portionen, also zwei Stücke pro Form, teilen und dünn auf Größe der Formen ausrollen. Die gebutterten Formen mit je einer Teigplatte auslegen, ein Achtel der Nussmasse darauf verteilen und die jeweils zweite Teigplatte als Deckel darüber legen. An den Rändern festdrücken.

 

– Das übrig gebliebene Eigelb mit etwas Sahne verquirlen und die Oberflächen der Torten damit bestreichen.

 

– Im auf 200°C vorgeheizten Backofen ca. 30 – 40 Minuten backen.

 

– Herausnehmen und ein paar Minuten abkühlen lassen. Danach in die Hand stürzen. Wenn mann an einer Seite kurz mit einen spitzen Messer unter den Rand hebelt geht das ohne Probleme. Bitte ein Geschirrtuch auf die Hand legen. Heißer Karamell kann böse Verbrennungen verursachen. Bitte hier auch kein Kind ran lassen.

– Die Torten komplett auskühlen lassen und dann einzeln dicht verschlossen in Alufolie wickeln. So sollen sie mindestens 2 Tage durchziehen – sind aber wochenlang bei Zimmertemperatur haltbar und werden wie Stollen, immer besser.